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Dienstag, 25. Oktober 2011
Cuzco und UMZU
udinho, 19:56h
Hola Gringos,
wir sind zurueck in der Zivilisation! Aber von Anfang an...
Von Lima sind wir nicht wie urspruenglich geplant nach Albancei (die Stadt war wirklich abschreckend) sondern direkt weiter nach Cuzco. Diese Stadt hat uns mit leuchtenden Bergen in der Abendsonne empfangen. Die naechsten 3 Tage haben wir uns in 3300m Hoehe aklimatisiert. Ich hatte erst etwas Probleme mit Magen Darm, aber ansonsten ist alles paletti. Cuzco ist richtig schoen und der Geist der Inkas hat die Stadt immer noch im Griff. Einen kompletten Tag haben wir einen Ausfluag nach Pisac gemacht, wo diverse Inka Ruinen zu besichtigen waren bei gewaltigen Ausblick.
Dann haben wir uns entschlossen eine zehntaegige Wanderung durch die peruanischen Alpen zu machen. Kurzerhand wurden 3 Pferde gemietet, ein Koch und einen Fuehrer, der uns eigentlich auf englisch durchs Gebirge fuehren sollte. Sein Englisch war so gut wie mein Russisch, aber sein Spanisch konnte ich fuer Julian uebersetzten.
Die ersten drei Tage waren ungeheuer anstrengend, die Wege sind garnicht mit den schoenen Wanderwegen in den Alpen zu vergleichen. Es geht entweder steil hoch oder steil bergab. Aber die Flora und Fauna ist richtig abwechslungsreich. Wir ahtten wir einem Londoner Paar auch nette Gesellschaft. Am zweiten Tag haben wir dann Choquaricaw besichtigt, eine Inka Stadt die gleichbedeutent ist mit Machu Picchu, aber dank seiner Abgeschiedenheit nur etwa 5 Besucher pro Tag anzieht anstatt 3000. Dann haben wir uns von Olenka und Adam verabschiedet und in den naechsten Tagen haben wir fast keine Menschenseele mehr getroffen und waren mit uns und unseren Beduerfnissen alleine. Uebernachtet wurde bei recht kalten Temperaturen in einem angeblich nagelneuen Zelt. Dieses war so neu, wie unser Guide englisch konnte. Aber die Landschaft und die wilde Natur hat fuer alles entschaedigt. Es wurden auch schneebedeckte Paesse auf 4700 und 5000m ueberquert. Gestern haben wir dann endlich das Ziel unserer Reise erreicht, Machu Picchu. Aber zuerst haben wir uns ueber die Rueckkehr in die Zivilsation gefreut: endlich Strom, warmes Wasser und Snickers und Cola. Um 4:00 morgens gings los um noch vor dem Massenansturm oben zu sein. Auch der kleine Berg im Hintergrund wurde noch mitgenommen, der Waynapicchu, mindestens genauso lohnenswert mit die Ruinen selbst. Landschaften lassen sich schlecht beschreiben, deshalb ein paar nette Bilder.







Gestern sind wir mit der wunderschoenen InkaRail wieder nach Cuzco gekommen und heute abend gehts direkt weiter zum Tittikakasee nach Puno. In eien paar Tagen solls dann weitergehen nach Bolivien... so langsam sind wir angekommen, haben uns eingewohnt und es macht richtig Spass jeden Tag seinen Rucksack zu packen und wieder aufzubrechen...
Viele Gruesse
P.S: Haende weg von "Inka Cola" und komisch aussehenden Fleisch in der peruanischen Suppe (die gibs uebrigens hier 2x am Tag)
wir sind zurueck in der Zivilisation! Aber von Anfang an...
Von Lima sind wir nicht wie urspruenglich geplant nach Albancei (die Stadt war wirklich abschreckend) sondern direkt weiter nach Cuzco. Diese Stadt hat uns mit leuchtenden Bergen in der Abendsonne empfangen. Die naechsten 3 Tage haben wir uns in 3300m Hoehe aklimatisiert. Ich hatte erst etwas Probleme mit Magen Darm, aber ansonsten ist alles paletti. Cuzco ist richtig schoen und der Geist der Inkas hat die Stadt immer noch im Griff. Einen kompletten Tag haben wir einen Ausfluag nach Pisac gemacht, wo diverse Inka Ruinen zu besichtigen waren bei gewaltigen Ausblick.
Dann haben wir uns entschlossen eine zehntaegige Wanderung durch die peruanischen Alpen zu machen. Kurzerhand wurden 3 Pferde gemietet, ein Koch und einen Fuehrer, der uns eigentlich auf englisch durchs Gebirge fuehren sollte. Sein Englisch war so gut wie mein Russisch, aber sein Spanisch konnte ich fuer Julian uebersetzten.
Die ersten drei Tage waren ungeheuer anstrengend, die Wege sind garnicht mit den schoenen Wanderwegen in den Alpen zu vergleichen. Es geht entweder steil hoch oder steil bergab. Aber die Flora und Fauna ist richtig abwechslungsreich. Wir ahtten wir einem Londoner Paar auch nette Gesellschaft. Am zweiten Tag haben wir dann Choquaricaw besichtigt, eine Inka Stadt die gleichbedeutent ist mit Machu Picchu, aber dank seiner Abgeschiedenheit nur etwa 5 Besucher pro Tag anzieht anstatt 3000. Dann haben wir uns von Olenka und Adam verabschiedet und in den naechsten Tagen haben wir fast keine Menschenseele mehr getroffen und waren mit uns und unseren Beduerfnissen alleine. Uebernachtet wurde bei recht kalten Temperaturen in einem angeblich nagelneuen Zelt. Dieses war so neu, wie unser Guide englisch konnte. Aber die Landschaft und die wilde Natur hat fuer alles entschaedigt. Es wurden auch schneebedeckte Paesse auf 4700 und 5000m ueberquert. Gestern haben wir dann endlich das Ziel unserer Reise erreicht, Machu Picchu. Aber zuerst haben wir uns ueber die Rueckkehr in die Zivilsation gefreut: endlich Strom, warmes Wasser und Snickers und Cola. Um 4:00 morgens gings los um noch vor dem Massenansturm oben zu sein. Auch der kleine Berg im Hintergrund wurde noch mitgenommen, der Waynapicchu, mindestens genauso lohnenswert mit die Ruinen selbst. Landschaften lassen sich schlecht beschreiben, deshalb ein paar nette Bilder.







Gestern sind wir mit der wunderschoenen InkaRail wieder nach Cuzco gekommen und heute abend gehts direkt weiter zum Tittikakasee nach Puno. In eien paar Tagen solls dann weitergehen nach Bolivien... so langsam sind wir angekommen, haben uns eingewohnt und es macht richtig Spass jeden Tag seinen Rucksack zu packen und wieder aufzubrechen...
Viele Gruesse
P.S: Haende weg von "Inka Cola" und komisch aussehenden Fleisch in der peruanischen Suppe (die gibs uebrigens hier 2x am Tag)
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