Freitag, 25. November 2011
Salzseen Lagunen und "Willkommen" in Chile
udinho, 22:34h
Hallo Leute,
lleider funktioniert das L nicht richtig. Seht es mir bitte nach. Wir sind jetzt in Carnaral,an der Nordkueste in Chile. Der Weg hier hin war steinig, aber lohnenswert. Von La Paz gings mit riesigen Problemen und Umwegen nach Uyuni. Die Bolivianer moegen es wegen allem zu streiken und dann machen sie einfach die Strasse dicht. Dummerweise gibt es aber nur diese einzige, nicht asphatierte Strasse. So kommt der Bus, der illegall losgefahren ist, einfach mal 6 Stunden spaeter an. Dieser Bus war uebrigens die Hoelle auf Erden. Unsere Sitzreihe war defekt und bei jedem Bremen sind wir nach vorne gikippt. Die Frau hinter mir hat mir 12 Stunden llang den Ruecken mit ihren Knien "massiert" und eine aetere Dame im Gang konnte hier Essen nicht bei sich behalten. Derweil gings ueber eine staubige, steinige Strasse und der Bus war voll mit Staub. Er kam durch ale Ritzen und von denen gab es genug. Irgendwie ist er nicht auseinandergefallen. In Uyuni haben wir uns mit zwei netten Tschechinnen eine Tour ueber den Salar deUyuni organisiert. Diese Tour ist warhaftig einzigartig auf der Welt und man muss diese andschaft einfach gesehen haben. Der weisse, gaenzende See ist mit einer 10m dicken Schicht aus Salz bedeckt, so gross wie Niedersachen und umgeben von Bergen mit 6000m Hoehe. Am zweiten Tag bestiegen wir den farbigen Vulkan Tunupa bis zum Kraterrand auf 5000m, dann gings zur Insel Incahuasi, wo riesige Kakteen wachsen. Uebernachtet wurde in Salzhotels. Alles aus Salz, Stuehle, Bett, Tische. Nur Sallz im Essen fehlte.
Die Tage drauf gings mit dem Jeep zu farbigen lagunen, wellche gellb, bau, rot oder gruen waren. Das Atiplano, Hochlland von Bollivien ist der Hammer und Bilder koennen das gesehene wirkich nur schwer beschreiben.
Am letzten Tag gings ueber die Grenze nach Chile, genauer nach San Pedro de Atacama. Hier konnten wir endich wieder campen und sportich betaetigen. Am zweiten Tag gings mit dem Mountainbike durch die sandigen Schuchten der Atacamawueste. Die Llandschaften haben dort Namen wie "Garganta de Diabllo" oder "Valle de la Muerto". Tatsaechich ist das Deathvally der USA ein Feuchtgebier gegen die Atacamawueste. Auf den Weg zur Kueste wurde mir dann eider mein Rucksack geklaut, "Willkommen in Chile" inkll Geld, Pass und Fotoapparat. Alles was wertvo ist eingentlich. Moechte auch nicht zuviel drueber reden, es tut immer noch weh. Die Fotos kommen nun aus Jullian Kamera. Echt gut, dass wir zu 2t unterwegs sind. Die Kueste haben wir nun vorgestern erreicht. In Chile haben sie sogar Asphaltstrassen... und haben im Nationalpark Pan de Azucar 2x uebernachtet. Dort war nichst los und wir haben die Einsamkeit genossen... Es geht nun langsam nach Santiago, ich brauche einen neuen Pass und dann autet die Divise...immer nach Sueden. Trampen geht uebrigens super hier. Soweit von mir... Wer mir sagen kann, wie viele l fehen oder zu viel sind, gewinnt einen keinen Preis ;-)
lleider funktioniert das L nicht richtig. Seht es mir bitte nach. Wir sind jetzt in Carnaral,an der Nordkueste in Chile. Der Weg hier hin war steinig, aber lohnenswert. Von La Paz gings mit riesigen Problemen und Umwegen nach Uyuni. Die Bolivianer moegen es wegen allem zu streiken und dann machen sie einfach die Strasse dicht. Dummerweise gibt es aber nur diese einzige, nicht asphatierte Strasse. So kommt der Bus, der illegall losgefahren ist, einfach mal 6 Stunden spaeter an. Dieser Bus war uebrigens die Hoelle auf Erden. Unsere Sitzreihe war defekt und bei jedem Bremen sind wir nach vorne gikippt. Die Frau hinter mir hat mir 12 Stunden llang den Ruecken mit ihren Knien "massiert" und eine aetere Dame im Gang konnte hier Essen nicht bei sich behalten. Derweil gings ueber eine staubige, steinige Strasse und der Bus war voll mit Staub. Er kam durch ale Ritzen und von denen gab es genug. Irgendwie ist er nicht auseinandergefallen. In Uyuni haben wir uns mit zwei netten Tschechinnen eine Tour ueber den Salar deUyuni organisiert. Diese Tour ist warhaftig einzigartig auf der Welt und man muss diese andschaft einfach gesehen haben. Der weisse, gaenzende See ist mit einer 10m dicken Schicht aus Salz bedeckt, so gross wie Niedersachen und umgeben von Bergen mit 6000m Hoehe. Am zweiten Tag bestiegen wir den farbigen Vulkan Tunupa bis zum Kraterrand auf 5000m, dann gings zur Insel Incahuasi, wo riesige Kakteen wachsen. Uebernachtet wurde in Salzhotels. Alles aus Salz, Stuehle, Bett, Tische. Nur Sallz im Essen fehlte.
Die Tage drauf gings mit dem Jeep zu farbigen lagunen, wellche gellb, bau, rot oder gruen waren. Das Atiplano, Hochlland von Bollivien ist der Hammer und Bilder koennen das gesehene wirkich nur schwer beschreiben.
Am letzten Tag gings ueber die Grenze nach Chile, genauer nach San Pedro de Atacama. Hier konnten wir endich wieder campen und sportich betaetigen. Am zweiten Tag gings mit dem Mountainbike durch die sandigen Schuchten der Atacamawueste. Die Llandschaften haben dort Namen wie "Garganta de Diabllo" oder "Valle de la Muerto". Tatsaechich ist das Deathvally der USA ein Feuchtgebier gegen die Atacamawueste. Auf den Weg zur Kueste wurde mir dann eider mein Rucksack geklaut, "Willkommen in Chile" inkll Geld, Pass und Fotoapparat. Alles was wertvo ist eingentlich. Moechte auch nicht zuviel drueber reden, es tut immer noch weh. Die Fotos kommen nun aus Jullian Kamera. Echt gut, dass wir zu 2t unterwegs sind. Die Kueste haben wir nun vorgestern erreicht. In Chile haben sie sogar Asphaltstrassen... und haben im Nationalpark Pan de Azucar 2x uebernachtet. Dort war nichst los und wir haben die Einsamkeit genossen... Es geht nun langsam nach Santiago, ich brauche einen neuen Pass und dann autet die Divise...immer nach Sueden. Trampen geht uebrigens super hier. Soweit von mir... Wer mir sagen kann, wie viele l fehen oder zu viel sind, gewinnt einen keinen Preis ;-)
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