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Dienstag, 13. Dezember 2011
Ueber Pisco, Malbec und Steaks
udinho, 21:43h
Halloechen,
Wird mal wieder Zeit, dass estwas in diesen Blogg kommt. Wir sind vor 5 Tagen in Mendoza (Argentienen) angekommen, aber dazwischen ist auch so einiges passiert… Nach dem Nationalpark Pan de Azucar gings gleich in den naechsten nach Los Choros. Da das Meer etwas wild war, mussten wir zwei Tage warten bis wir mit dem Boot zu den nahegelegenden Inseln fahren konnten. Ihr haben wir dann Humboltpinguine, Komorane, Seeloewenkolonien und vieles andere Getier bestaunt. Highlight waren aber die grossen Delfine, welche unser Boot begleitet haben. Julian hatte sich beim Fischen die Tage zuvor eine Mittelohrentzuendung geholt, die zwar momentan abgeheilt ist, aber Antibiotika muss er immer noch nehmen. Untergebracht waren wir dort bei einem Kuenstler/Fischer der riesige Walwirbelsaulen im Garten hatte. Aber die ganze Familie war super nett und hat uns zum Fruehstueck und Abendessen eingeladen und zum gemeinsamen Kartenspielen.
Von Los Choros gings weiter nach Vicuna, etwas im Innenland von Chile. In dieser Gegend sind viele Obstplantagen, aber hauptsachlich wird die Piscotraube angebaut, voraus der gleichnamige Schnapes gewonnen wird. Hier waren wir am zweiten Abend in einem Observatorium und haben uns mal den Saturn, den Mond und sonstiges Gestirn von “Nahem” angesehen. Der kundige Fuehrer konnte uns noch so einige interessante Fakten nennen.Den Tag drauf sind wir nach Pisco Elque gefahren und haben an einem super Campingplatzt mit genialer Badestelle gecampt. Abends wurde uebern Lagerfeuer gegrillt…
Vor gut 10 Tagen sind wir dann in Santiago de Chile angekommen. Ich habe flott meinen vorlauefigen Reisepass beangtragt, den ich dann vier Tage spaeter abholen konnte. Das ganze hat echt recht reibungslos geklappt. Santiago hat mich sehr positiv ueberrascht. Ganz und garnicht touristisch, aber dennoch etwas europaeisch, mit netten Bars und guten Restaurants, und schoenen Parks. Zu empfehlen ist ua der Kleine Hausberg mit Seilbahn (man sollte aber drauf achten, dass die Ruckfahrt nur bis 20:00 moeglich ist...), und eine Schachpartie auf der Plaza das Armas, Schopping, Eis und vieles mehr.
Um die Wartezeit auf den Pass etwas zu verkuerzen, sind wir noch fuer 2 Tage an die Hafenstadt Valparaiso gefahren und waren begeistert. Ueberall Graffitie und feine Malereien an den farbigen Waenden der Stadt und von den Huegeln hat man einer hervorragende Aussicht. Unterbracht waren wir hier in einem Hostel, welches von oben bis unten mit Malereinen voll war und es so schoen eingerichtet war, dass bei mir fast Weihnachtsstimmung aufkam.
Dort haben wir einen Kanadier und einer Hollaender kennengelernt, welcher natuerlich mit dem Fahrrad unterwegs ist. Wir wollten kochen und er hat uns spontan eingeladen, weil er in zwei Tagen Geburtstag hatte. Es gab lecker Chilli, Salat und Wein.
Meinen Pass habe ich dann in Santiago bekommen und wir sind dann weiter nach Mendoza, Argentinien. Die Stadt ist beruehmt fuer ihren Malbec (leckere Reebe) und viele Outdooraktivitaeten. Ich bin am naechsten Tag gleich mit drei gut gelaunten Argentiniern aufgebrochen zum Raften. Das hat auch richtig Laune bereitet, allerdings wars doch etwas kalt (bin jetzt etwas erkaeltet). Vorgestern war ich dann Paragliden (s. Bilder) wahrend Julian auf dem Pferd unterwegs war. Ich vergass zu erwaehnen, dass unser Fleischkonsum momemtan die CO2 Bilanz der Argentinier schlecht aussehen laesst. Es ist aber auch verdammt lecker und net zu teuer... Gestern habe ich dann nochmal auf eigene Faust eine Weintour gemacht, Julian nimmt ja noch Antibiotika.
Jetzt gehts immer richtung Sueden, Sueden, bis zum Ende der Welt. Weihnachten wollen wir auf jeden Fall Schnee und Eis haben....
Passt auf euch auf...Lg aus dem Sueden
Wird mal wieder Zeit, dass estwas in diesen Blogg kommt. Wir sind vor 5 Tagen in Mendoza (Argentienen) angekommen, aber dazwischen ist auch so einiges passiert… Nach dem Nationalpark Pan de Azucar gings gleich in den naechsten nach Los Choros. Da das Meer etwas wild war, mussten wir zwei Tage warten bis wir mit dem Boot zu den nahegelegenden Inseln fahren konnten. Ihr haben wir dann Humboltpinguine, Komorane, Seeloewenkolonien und vieles andere Getier bestaunt. Highlight waren aber die grossen Delfine, welche unser Boot begleitet haben. Julian hatte sich beim Fischen die Tage zuvor eine Mittelohrentzuendung geholt, die zwar momentan abgeheilt ist, aber Antibiotika muss er immer noch nehmen. Untergebracht waren wir dort bei einem Kuenstler/Fischer der riesige Walwirbelsaulen im Garten hatte. Aber die ganze Familie war super nett und hat uns zum Fruehstueck und Abendessen eingeladen und zum gemeinsamen Kartenspielen.
Von Los Choros gings weiter nach Vicuna, etwas im Innenland von Chile. In dieser Gegend sind viele Obstplantagen, aber hauptsachlich wird die Piscotraube angebaut, voraus der gleichnamige Schnapes gewonnen wird. Hier waren wir am zweiten Abend in einem Observatorium und haben uns mal den Saturn, den Mond und sonstiges Gestirn von “Nahem” angesehen. Der kundige Fuehrer konnte uns noch so einige interessante Fakten nennen.Den Tag drauf sind wir nach Pisco Elque gefahren und haben an einem super Campingplatzt mit genialer Badestelle gecampt. Abends wurde uebern Lagerfeuer gegrillt…
Vor gut 10 Tagen sind wir dann in Santiago de Chile angekommen. Ich habe flott meinen vorlauefigen Reisepass beangtragt, den ich dann vier Tage spaeter abholen konnte. Das ganze hat echt recht reibungslos geklappt. Santiago hat mich sehr positiv ueberrascht. Ganz und garnicht touristisch, aber dennoch etwas europaeisch, mit netten Bars und guten Restaurants, und schoenen Parks. Zu empfehlen ist ua der Kleine Hausberg mit Seilbahn (man sollte aber drauf achten, dass die Ruckfahrt nur bis 20:00 moeglich ist...), und eine Schachpartie auf der Plaza das Armas, Schopping, Eis und vieles mehr.
Um die Wartezeit auf den Pass etwas zu verkuerzen, sind wir noch fuer 2 Tage an die Hafenstadt Valparaiso gefahren und waren begeistert. Ueberall Graffitie und feine Malereien an den farbigen Waenden der Stadt und von den Huegeln hat man einer hervorragende Aussicht. Unterbracht waren wir hier in einem Hostel, welches von oben bis unten mit Malereinen voll war und es so schoen eingerichtet war, dass bei mir fast Weihnachtsstimmung aufkam.
Dort haben wir einen Kanadier und einer Hollaender kennengelernt, welcher natuerlich mit dem Fahrrad unterwegs ist. Wir wollten kochen und er hat uns spontan eingeladen, weil er in zwei Tagen Geburtstag hatte. Es gab lecker Chilli, Salat und Wein.
Meinen Pass habe ich dann in Santiago bekommen und wir sind dann weiter nach Mendoza, Argentinien. Die Stadt ist beruehmt fuer ihren Malbec (leckere Reebe) und viele Outdooraktivitaeten. Ich bin am naechsten Tag gleich mit drei gut gelaunten Argentiniern aufgebrochen zum Raften. Das hat auch richtig Laune bereitet, allerdings wars doch etwas kalt (bin jetzt etwas erkaeltet). Vorgestern war ich dann Paragliden (s. Bilder) wahrend Julian auf dem Pferd unterwegs war. Ich vergass zu erwaehnen, dass unser Fleischkonsum momemtan die CO2 Bilanz der Argentinier schlecht aussehen laesst. Es ist aber auch verdammt lecker und net zu teuer... Gestern habe ich dann nochmal auf eigene Faust eine Weintour gemacht, Julian nimmt ja noch Antibiotika.
Jetzt gehts immer richtung Sueden, Sueden, bis zum Ende der Welt. Weihnachten wollen wir auf jeden Fall Schnee und Eis haben....
Passt auf euch auf...Lg aus dem Sueden
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