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Montag, 14. November 2011
Death Road und der Dschugel
udinho, 17:36h
So, sind jetzt wieder zurueck in La Paz. Heute morgen sind wir hier angekommen nach einer 20h (ca. 300km!) Busfahrt. Aber so langsam gewohnen wir uns dran, werden so langsam suedamerikanisch gelassen. Und auch der Magen gewohnt sich wohl an die Strapazen. Vor gut 10 Tagen sind wir in La Paz gestartet. Die erste Etappe fuerte auf der gefaehrlichsten Strasse der Welt, der Death Road, mit dem Mountainbike von 4700m auf 1200m in die Yungas. Israelis sind uebrigens statistisch am meisten gefaehrdet! Die Strecke an sich war halb so schwer, da haben wir in den Alpen schon komplizierteres Gelaende gahabt, aber ein Fehler wir kaum verziehen. Links gehts immer 300-400 steil in die Tiefe. Zuerst hatten wir ordentlich Nebel und es hat leicht geschneit und dank wirklich mieser Leihsachen waren wir total durch. Auf der eigentlichen Deathroad wurde die Sicht und das Wetter besser und die Aussicht ist wirklich gigantisch. Wir sind von dort direkt weiter in den Erholungsort Coroico, schoen auf einem Huegel gelegen. In einem wirklich schoenen Hotel haben wir uns verwoehnen lassen und das ein oder andere Mal in der deutschen Backstube gegessen. Der Sauerbraten dort war denkwuerdig! Es wurden Ausfluege zu nahegelegen Wasserfaellen gestartet und im Fluss gebadet.
Dann gings nach Rurrenabaque, ein kleier Ort ohne Benzin und Bankautomat mitten im Dschugel. Von hier gings gleich weiter in den Dschugel, wo wir 3 Tage in einfachen Holzhuetten unter Moskitonetzten uebernachtet haben. Unser Guide war wirklich gut und hat die schon gerochen oder gehoert, bevor wir auch nur irgendetwas wahrgenommen hatten. Hatten auch wirklich Glueck, im Dickicht haben wir Affen, Aras oder Waldschweine entdeckt, auch einer gelben Schlange sind wir ueber den Weg gelaufen. Am zweiten Tag waren wir gefischen, einen Rochen und einer Dicken Wels, welcher abends verzerrt wurde.
Die zweite Tour fuerte in die weit aus touristischeren Pampas, hohe nasse Grasslandschaften. Dort sind wir mit einen Boot uber den Fluss geschippert und alle 20m wurde ein Kayman, ein dicker Vogel, Schildkroeten oder Capivara bestaunt. Ausserdem haben wir Piranjas gefangen, an denen leider nicht viel dran ist und eine Anakonda gesucht (erfolglos). Aber insgesamt eine total lohnenswerte Angelegenheit. Nach so viel Hitze, Feuchtigkeit und Tieren gehts gleich weiter ins Altiplano, das Hochland in Bolivien (ca. 5000m). Dort ist der Salar de Uyuni das Ziel der Reise.
Leider gibs noch keine Fotos, die werden nachgereicht, aber ein kleines Schmankerl:
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=24426
Eine Reise mit dem Motorrad durch Suedamerika auf einer aehnlichen Route wie wir!
Der Salar kommt auch vor (mit Zwischenfall).
Soweit so gut...
Suerte
Dann gings nach Rurrenabaque, ein kleier Ort ohne Benzin und Bankautomat mitten im Dschugel. Von hier gings gleich weiter in den Dschugel, wo wir 3 Tage in einfachen Holzhuetten unter Moskitonetzten uebernachtet haben. Unser Guide war wirklich gut und hat die schon gerochen oder gehoert, bevor wir auch nur irgendetwas wahrgenommen hatten. Hatten auch wirklich Glueck, im Dickicht haben wir Affen, Aras oder Waldschweine entdeckt, auch einer gelben Schlange sind wir ueber den Weg gelaufen. Am zweiten Tag waren wir gefischen, einen Rochen und einer Dicken Wels, welcher abends verzerrt wurde.
Die zweite Tour fuerte in die weit aus touristischeren Pampas, hohe nasse Grasslandschaften. Dort sind wir mit einen Boot uber den Fluss geschippert und alle 20m wurde ein Kayman, ein dicker Vogel, Schildkroeten oder Capivara bestaunt. Ausserdem haben wir Piranjas gefangen, an denen leider nicht viel dran ist und eine Anakonda gesucht (erfolglos). Aber insgesamt eine total lohnenswerte Angelegenheit. Nach so viel Hitze, Feuchtigkeit und Tieren gehts gleich weiter ins Altiplano, das Hochland in Bolivien (ca. 5000m). Dort ist der Salar de Uyuni das Ziel der Reise.
Leider gibs noch keine Fotos, die werden nachgereicht, aber ein kleines Schmankerl:
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=24426
Eine Reise mit dem Motorrad durch Suedamerika auf einer aehnlichen Route wie wir!
Der Salar kommt auch vor (mit Zwischenfall).
Soweit so gut...
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