Mittwoch, 2. November 2011
Titikaka (Puno, Copacabana) und La Paz
udinho, 00:29h
Halloechen,
Julian laesst sich gerade die Haare frisieren und ich bin gespannt wie das ohne Spanischkenntnisse ausgeht. Ich kann euch endlich wieder etwa schreiben, leider noch ohne Fotos...
Von Cuzco gings in einem recht angemehmen Bus nach Puno, immer noch Peru, am Titikakasee. Gleich am ersten Tag haben wir die schwimmenden Inseln der Uros (Uhreinwohner dieser kuenstlichen Inseln) besichtigt. Dort ist alles aus gelben Stroh geschaffen. Die Insel selbst, die Haeuser, die Boote, Spielzeug usw. Desweiteren wurde uns berichtet, dass der geteilte See wie folgt aufgeteilt sei. Titi- fuer die Peruaner, -kaka fuer die Bolivier....
Auf der Tour haben wir uns nett mit einem gestressten Polen unterhalten, welcher aber zu berichten wusste, dass ein Schluck Wodka am Tag gegen jegliche Beschwerden hilft. Dieser Ratschlag wurde gleich in die Tat umgesetzt....
Am naechsten Tag gings zur einer riesigen Grabstaette der Amayra und der Inka. Kunstvoll aufgehaeufte Steine in einer berauschenden Landschaft. Spaeter gings mit einem Touribus nach Copacabana, Bolivien. Der Grenzuebergang war kein Problem. Lediglich die Amis muessen 150Dollar "Eintritt" bezahlen. Hehe. Das kleine Copacabana liegt direkt am Titikakasee, der in Bolivien irgendwie blauer und sauberer ist als in Peru. Bolivien macht auch echt Spass, was die Preise angeht. 3 Euro fuers ausgiebige Fruehstueck, 5 Euro eine Uebernachtung, oder 7 Euro fuer 20 Stunden Bus fahren...
Tag drauf haben wir die Isla dedl Sol besichtigt, wo der Legende nach der erste Inka geboren sein soll. Dort wurde eine herrliche Wanderung unternommen und diverse Inkaruinen besichtigt.
Vor drei Tagen sind wir dann in La Paz angekommen. Auf 4000m in einem Tal gelegen, umgeben von schneebedeckten 6000dern. La Paz ist deutlich ruhger als Lima, und man kann sich hier wirklich wohl fuehlen. Am ersten Abend waren wir noch im Kino und haben uns Contagio angeschaut. Der Film, wo die Menschheit von einem Virus dahingerafft wird. Passenderweise lag ich am naechsten Tag wieder mit Problem im Bett... Gestern gings mir besser und wir haben unsere naechsten Reiseschritte gebucht. Uebermorgen gehts die Deathroad mit dem Fahrrad von 4700 auf 1300 beragab. Dann gehts ab in den Dschugel, nach Rurrembarque, von dort nach Las Pampas und eine Dschugeltour....Drueckt uns die Daumen, das alles gut geht...
Heute sind wir mit einem Van auf einem Berg 5300 hoch gefahren. Wegen des Schnees mussten wir die letzten Kilometer laufen. Am Nachmittag, voller Kontrast, im sog. Mondtal habe ich bei 30 Grad merkwurdig geformten Sandstein fotografiert. Wie gesagt, Bilder folgen wenn moeglich.
Schoene Gruesse und last von euch hoeren...
So Bilder sind da



Julian laesst sich gerade die Haare frisieren und ich bin gespannt wie das ohne Spanischkenntnisse ausgeht. Ich kann euch endlich wieder etwa schreiben, leider noch ohne Fotos...
Von Cuzco gings in einem recht angemehmen Bus nach Puno, immer noch Peru, am Titikakasee. Gleich am ersten Tag haben wir die schwimmenden Inseln der Uros (Uhreinwohner dieser kuenstlichen Inseln) besichtigt. Dort ist alles aus gelben Stroh geschaffen. Die Insel selbst, die Haeuser, die Boote, Spielzeug usw. Desweiteren wurde uns berichtet, dass der geteilte See wie folgt aufgeteilt sei. Titi- fuer die Peruaner, -kaka fuer die Bolivier....
Auf der Tour haben wir uns nett mit einem gestressten Polen unterhalten, welcher aber zu berichten wusste, dass ein Schluck Wodka am Tag gegen jegliche Beschwerden hilft. Dieser Ratschlag wurde gleich in die Tat umgesetzt....
Am naechsten Tag gings zur einer riesigen Grabstaette der Amayra und der Inka. Kunstvoll aufgehaeufte Steine in einer berauschenden Landschaft. Spaeter gings mit einem Touribus nach Copacabana, Bolivien. Der Grenzuebergang war kein Problem. Lediglich die Amis muessen 150Dollar "Eintritt" bezahlen. Hehe. Das kleine Copacabana liegt direkt am Titikakasee, der in Bolivien irgendwie blauer und sauberer ist als in Peru. Bolivien macht auch echt Spass, was die Preise angeht. 3 Euro fuers ausgiebige Fruehstueck, 5 Euro eine Uebernachtung, oder 7 Euro fuer 20 Stunden Bus fahren...
Tag drauf haben wir die Isla dedl Sol besichtigt, wo der Legende nach der erste Inka geboren sein soll. Dort wurde eine herrliche Wanderung unternommen und diverse Inkaruinen besichtigt.
Vor drei Tagen sind wir dann in La Paz angekommen. Auf 4000m in einem Tal gelegen, umgeben von schneebedeckten 6000dern. La Paz ist deutlich ruhger als Lima, und man kann sich hier wirklich wohl fuehlen. Am ersten Abend waren wir noch im Kino und haben uns Contagio angeschaut. Der Film, wo die Menschheit von einem Virus dahingerafft wird. Passenderweise lag ich am naechsten Tag wieder mit Problem im Bett... Gestern gings mir besser und wir haben unsere naechsten Reiseschritte gebucht. Uebermorgen gehts die Deathroad mit dem Fahrrad von 4700 auf 1300 beragab. Dann gehts ab in den Dschugel, nach Rurrembarque, von dort nach Las Pampas und eine Dschugeltour....Drueckt uns die Daumen, das alles gut geht...
Heute sind wir mit einem Van auf einem Berg 5300 hoch gefahren. Wegen des Schnees mussten wir die letzten Kilometer laufen. Am Nachmittag, voller Kontrast, im sog. Mondtal habe ich bei 30 Grad merkwurdig geformten Sandstein fotografiert. Wie gesagt, Bilder folgen wenn moeglich.
Schoene Gruesse und last von euch hoeren...
So Bilder sind da



... comment